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Brustkrebsvorsorge in Magdeburg

Innerhalb aller Krebsvorsorgeuntersuchungen nimmt auch die Brustkrebsvorsorge-Untersuchung einen wichtigen Platz ein. Die Heilungschancen bei Brustkrebs sind, vorausgesetzt er wird in einem frühen Stadium erkannt, durchaus gut.

Allein in Deutschland erleidet jede zehnte Frau die Diagnose von Brustkrebs. Die Entstehung dieser Krebsart kommt am häufigsten zwischen dem 45. Und 65. Lebensjahr vor und kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Manche Frauen sind erblich vorbelastet und andere bekommen wie bei allen anderen Krebsarten aus ungeklärter Ursache diese Erkrankung. Es gibt aber auch bestimmte Risiken, die eine Erkrankung an Brustkrebs begünstigen. Dazu zählen frühere Krebserkrankungen, zunehmendes Alter, erhöhter Tabak- und Alkoholkonsum, Übergewicht sowie eine verstärkte, längere Einnahme von Hormonen, wie zum Beispiel Östrogene, um Beschwerden der Wechseljahre zu mindern.

In der medizinischen Fachwelt wird über die Entstehung und die Ursache von Brustkrebs heftig diskutiert, ohne bisher zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen zu sein. Fest steht allerdings, dass auch die Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Studien haben ergeben, dass die regelmäßige Ernährung mit sojahaltigen Speisen dem Brustkrebsrisiko entgegen wirkt.

In jedem Fall kann man eine Menge für die Früherkennung von Brustkrebs tun. Neben der Brustkrebsvorsorge in der Praxis kann man auch selbst ein gewisses Maß an Vorsorge betreiben. Das regelmäßige Abtasten der eigenen Brust und die visuelle Kontrolle geben Aufschluss über mögliche Veränderungen des Hautbildes oder der Bildung von etwaigen Verdickungen. Das erspart allerdings nicht die professionelle Brustkrebsvorsorge, da man selbst ganz winzige Veränderungen, zumal im inneren Weichgewebe, nicht nachweisen kann.

Brustultraschall (Mammasonographie) zur Brustkrebsvorsorge

Die in der Praxis durchgeführte Brustkrebsvorsorge erfolgt, neben dem üblichen Abtasten der Brust und der Achselhöhlen, per Ultraschall und der sogenannten Mammographie. Beim Ultraschall wird mit einem hochempfindlichen Abtastschlitten über die Brust gefahren und so das Brustgewebe auf einem Monitor dargestellt. Auf diese Weise ermöglicht der Ultraschall, dass der Arzt einen Einblick in das Innere der Brust erhält. Diese Untersuchung geht schnell und ist absolut schmerzfrei.

Bei einer Mammographie verhält es sich ähnlich mit dem Unterschied, dass hierbei Schichtaufnahmen erstellt werden, die eine höhere Genauigkeit bei der Darstellbarkeit des Gewebes und der Brustdrüsen liefern. Hier wird die Brust sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Ebene zwischen zwei kleine Glasplatten gepresst und mit einer hochauflösenden Technik geröntgt. Auch diese Methode dauert nur wenige Minuten und ist weitestgehend schmerzfrei. Bei sehr empfindlichen Frauen kann es allerdings vorkommen, dass durch das Zusammenpressen ein leichtes Ziehen empfunden wird, das aber nach der Untersuchung schnell verschwindet.

Bereits ab einem Alter von 35 Jahren sollte ein Mal pro Jahr eine Vorsorgeuntersuchung der Brust mit Ultraschall erfolgen. Eine Mammographie sollte ab einem Alter von 50 Jahren alle zwei Jahre vorgesehen werden. Patientinnen mit einer erblich bedingten Vorbelastung oder solche, die einer der genannten Risikogruppen angehören, sollten die Untersuchungen in kürzeren Abständen durchführen lassen.

Sie möchten persönlich zum Thema Brustkrebsvorsorge oder Brustultraschall in Magdeburg beraten und informiert werden? Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Frauenarzt-Praxis am Standort Moritzstraße unter 0391 – 25 23 660 . Wir sind gerne für Sie da.

Unser Standort für Brustkrebsvorsorge


MVZ Moritzstraße

Dr. med. Christina Fritzsche
Dr. med. (Moskau) Narine Selimyan

Moritzstraße 7
39124 Magdeburg
0391 – 25 23 660

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